Tierkommunikation mit Nase


Meine Erfahrung mit der Tierkommunikation oder es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde…
Ich oute mich mal als den großen Skeptiker, wenn es um Tierkommunikation oder ähnliche Dinge geht. Wie soll das bitte funktionieren?

Also starten wir ein Experiment, man soll ja bekanntlich über nichts urteilen, was man nicht selbst versucht hat. Nase hatte im Januar 2017 einen Schlaganfall und hat sich ein wenig verändert. Ich möchte wissen, wie er sich fühlt und wie es ihm geht, jetzt knapp zwei Monate danach.

Nach einem Telefonat mit Barbara Meurer, warte ich gespannt auf das Resultat. Und dann kommt der Rückruf. Es ist sehr erstaunlich, ich erfahre Dinge, die Barbara nicht wissen konnte. Nase hat vor der Erkrankung bei uns im 1. Stock geschlafen, jetzt geht er die Treppe nicht mehr hoch und bleibt unten. Er fühlt sich unsicher und ist ziemlich verwirrt und sucht ständig meine Nähe, die Nase wohl Sicherheit gibt. Nase mag keine großen Spaziergänge mehr und bleibt am liebsten in seinem Garten. Auch das stimmt! Selbst seine Wiese wurde beschrieben. Dort liegt Nase manchmal und beobachtet einfach nur das Gras. Dann kommt er mir vor, wie ein verwirrter alter Mann, er steht z.B. in einem Raum ganz still, als würde er überlegen, was wollte ich denn nochmal hier? Selbst auf seinen Namen reagiert er dann nicht, ich muss ihn anfassen und dann kommt er „zurück“.

Heute, Ende Mai, geht es Nase schon wieder etwas besser. Nur die Aussetzer sind noch da. Dank Barbara weiß ich jetzt, er hat keine Schmerzen, bis auf kleine Zipperlein, die wir aber kennen. Nase findet das Leben lebenswert und kämpft sich langsam mit unserer Hilfe zurück.

Ich persönlich hätte niemals gedacht, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die ich nicht erklären kann, die aber offensichtlich wunderbar funktionieren. Für diese Erkenntnis danke ich Barbara aus vollem Herzen. Du hast mir Nase noch ein Stück näher gebracht.

 

Conny Wiedemann mit Nase